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Laborweiterverarbeitung

Neue und verbesserte Werkstoffe praxisnah charakterisieren. Ein Beispiel dafür ist die Warmumformung von Blechplatinen.

Laborweiterverarbeitung von Stahlhalbzeugen

Stahlflachprodukte können als Rohrprototyp charakterisiert oder zu Prototyp-Komponenten weiterverarbeitet werden. Eine geschlossene Laborprozesskette zur diskontinuierlichen Rohrherstellung ermöglicht uns eine große Bandbreite an Prüfmöglichkeiten.

Von der Platine zum Rohr

Das flexibel und modular aufgebaute U-O-Rohreinformwerkzeug ermöglicht Durchmesser von 30 bis 100 mm, Wanddicken zwischen 1,0 mm und 3,0 mm sowie eine Länge von max. 1.500 mm. Mit dem Laserstrahlschweißverfahren werden die Rohre geschlossen. Moderne Lasertechnik ermöglicht es neue Güten und Versuchswerkstoffe zu schweißen. Zur Verbesserung der Spaltüberbrückbarkeit des Laserprozesses sind zusätzlich eine Kombination mit der Lichtbogentechnik (Hybridschweißprozess) und ein Pendeln des Laserstrahls quer zur Schweißnaht installiert. Zur Beeinflussung des Schweißgefüges ist eine prozessintegrierte, induktive Wärmebehandlung möglich. » mehr erfahren

Abschließende Tests orientieren sich am zukünftigen Einsatzzweck des Rohres. Rohre können z. B. für die Innenhochdruck-Umformung einem Berstversuch unterzogen werden. Außerdem führen wir Ringzug-, Ringaufweit- oder Torsionswechsellastversuch durch » mehr erfahren.

Werkstoffcharakterisierung von Stahlflachprodukten

Die Ermittlung von Werkstoffkennwerten ist als Basis für die Werkstoffoptimierung und -neuentwicklung erforderlich. Zur umformtechnischen Werkstoffcharakterisierung von Stahlflachprodukten steht uns modernstes Prüfequipment zur Verfügung, z. B. für die Ermittlung konventioneller Werkstoffkennwerte (Bestimmung der Grenzformänderungskurve u. a.) und die tribologische Bewertung von Blechoberflächen und Oberflächenveredelungssystemen.

Praxisnahe Materialbeanspruchungen können wir u. a. mit der 1.000 t High-Speed Tryout-Umformpresse mit voll regelbarer Ziehgeschwindigkeit (1 bis 500 mm/s) darstellen. In Kombination mit dem Kammerofen besteht die Möglichkeit zur Warmumformung bis 1.000 °C unter Einbeziehung gekühlter Werkzeuge » mehr erfahren.

© Salzgitter Mannesmann Forschung GmbH
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