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Archiv

06.05.2004

Salzgitter Mannesmann Forschung

Salzgitter Konzern ordnet Forschungsaktivitäten neu

Aus dem renommierten Mannesmann Forschungsinstitut und Teilen des Werkstoffzentrums der Salzgitter Flachstahl GmbH wurde am 1. Januar 2004 die Salzgitter Mannesmann Forschung GmbH, kurz SZMF. Mit diesem Schritt dokumentiert der Konzern auch im Bereich Forschung und Entwicklung die Stärkung des Technologiegedankens.

Die Ziele der Salzgitter Mannesmann Forschung GmbH, die als erste Gesellschaft beide Namen im Logo führt, sind klar definiert: Die gemeinsame Basis ist der Werkstoff Stahl. Die Sicherung der Innovationsfähigkeit steht als Primärziel obenan.

An den Standorten Duisburg und Salzgitter werden auch weiterhin zielgerichtet anwendungsorientierte Werkstoff- und Prozessentwicklungen voran getrieben. Dies sichert Kontinuität für die bisherigen Kunden und eröffnet interessante Möglichkeiten für neue Partner.

Die Forscher und Entwickler werden enger zusammen rücken. Der Erfahrungsaustausch zwischen den Mitarbeitern beider Standorte ist ein wichtiger Baustein bei der Suche nach Lösungen für die Kunden.

Die bisherigen Kunden können durch den Zusammenschluss neben den bewährten Leistungen ein breiteres Angebot nutzen, weil sich neben der erweiterten Wissensbasis auch die die gemeinsame Nutzung diverser Versuchs- und Prüfeinrichtungen vereinfacht hat.

Die Arbeit der beiden Standorte wird sich wie bisher an der Abbildung von Prozessketten orientieren, wobei sich Duisburg auf die Produktgruppen und Märkte für Rohr, Profile und Grobblech ausrichtet und Salzgitter auf Warm- und Kaltband.

Forschung und Entwicklung haben für den Salzgitter Konzern zentrale Bedeutung, denn nur mit immer weiter verbesserten Produkten und Prozessen werden Marktposition und Absatz gesichert und ausgebaut.